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5 Erfolgsschritte für smarte Finanz-Ziele

Smarte Finanz-Ziele sind für smarte Finanz-Entscheiderinnen der nächste wichtige Schritt zum finanziellen Erfolg. Nachdem Sie sich mit Ihren Grundmotiven und Visionen befasst haben, gilt es nun, die inspirierenden Bilder in Zahlen umzusetzen.

Warum Frauen nicht gerne finanzielle Ziele formulieren

Finanzielle Ziele zu definieren und strategisch zu planen, fällt vielen Frauen immer noch sehr schwer. Geht es Ihnen auch so? Die Auseinandersetzung mit Zahlen, speziell mit der Finanzmathematik ist Ihnen ein echter Gräuel? Kommen da vielleicht sogar traumatische Erfahrungen aus der Schulzeit wieder hoch?

Damit stehen Sie nicht alleine da. Es geht vielen Deutschen so. Beim Thema Finanzen hat das leider verheerende Folgen. Aus meiner Sicht liegt darin einer der Gründe für Altersarmut und mangelnde Selbstvorsorge begründet. Vor allem Frauen sind davon betroffen.

Warum gerade der Zeitfaktor finanzielle Ziele so wichtig macht

Gerade junge Frauen finden es äußerst uncool, sich mit dem Thema Vermögensaufbau oder Altersvorsorge zu befassen. Im stressigen Berufsleben bleibt dann keine Zeit mehr dafür. Das rächt sich irgendwann. Kaum dass sie sich versehen, sind wertvolle Jahr verstrichen. Später wird es dann sehr schwierig, noch ausreichend für den Ruhestand vorzusorgen.

Sicherlich gibt es spannendere Themen im Leben, als für den Ruhestand zu planen, doch ohne Planung droht Altersarmut. Deshalb sind Ziele so wichtig.

Mit diesen 5 Erfolgsschritten wird es Ihnen gelingen, Ihre smarten Finanz-Ziele zu planen und später auch umzusetzen.

1. Erfolgsschritt: Suchen Sie sich Unterstützung bei der Planung

Wenn Ihre Mathematik-Schulerfahrungen traumatisch waren, werden Sie das Problem wahrscheinlich nicht alleine lösen  können. Die Ruhestandsplanung ist ohnehin kaum ohne spezielle Software zu lösen, da auch steuerliche Aspekte, wie die Rentenbesteuerung, der Einfluss der Inflation und andere Faktoren eine Rolle spielen.

Deshalb empfehle ich Ihnen eine professionelle Analyse und Ruhestandsplanung in Auftrag zu geben. Diese Investition in Wissen und Information ist dann ihr Fundament für smarte Finanz-Ziele und Entscheidungen.

Wenn Sie in einer Partnerschaft leben oder schon Familie haben, sollten Sie die Planung unbedingt gemeinsam mit Ihrem Partner machen. Es bringt aus meiner Sicht absolut nichts, wenn in einer Partnerschaft nicht beide an einem Strang ziehen, sondern womöglich gegeneinander arbeiten.

2. Erfolgsschritt: Wählen Sie inspirierende Ziele

Mal ganz abgesehen von Ihren Mathe-Erfahrungen gibt es bei den langfristigen Finanz-Zielen auch noch andere Hemmschuhe.  Die konkurrieren nämlich immer mit den kurzfristigen Belohnungen. Die Wissenschaftler Shefrin und Thaler haben dazu das verhaltenswissenschaftliche Lebenszyklusmodell entwickelt. Dabei wird angenommen, dass Menschen grundsätzlich der Versuchung widerstehen müssen, dass sie ihr heutiges und zukünftiges Einkommen nicht sofort verkonsumieren. Das macht es so schwierig.

Finanzielle Ziele ohne Motivation funktionieren sowieso nicht wirklich. Stattdessen landen Sie dann wahrscheinlich in der Esel-Möhren-Falle.  Darüber hatte ich ja schon berichtet. 😉

Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich auch für Ihren Ruhestand noch attraktive Pläne schmieden. Je inspirierender Sie Ihre Ruhestands-Ziele planen, desto weniger schmerzhaft fällt der Konsumverzicht aus. Auch andere wichtige Ziele wie beispielsweise die Ausbildung Ihrer Kinder oder die Erfüllung eines Lebenstraums  sollten ganz konkret in die Planung eingehen. Sonst werden sie wahrscheinlich immer Träume bleiben und keine smarten Finanz-Ziele werden.

3. Erfolgsschritt: Legen Sie sich fest!

Jede Architektin, jeder Regisseurin und jede Künstlerin macht einen Entwurf oder einen Plan, bevor sie mit der Arbeit beginnt. Dann folgt sie mit ihrer Arbeit diesem Bild. Ohne ein solches Leitbild könnten kein Gebäude, kein Film und keine Gemälde entstehen.

Schrecken Sie noch davor zurück, sich einen Plan zu machen für Ihre eigenen smarten Finanz-Ziele? Das kann ich verstehen. Denn nun geht es ans Eingemachte. Sie müssen sich entscheiden und sich auch noch festlegen. Womöglich müssen Sie sich -scheinbar- auch noch vor anderen rechtfertigen.

Genau davor schrecken Frauen oft zurück. Denn diese Entscheidung kann bedeuten, dass Sie sich von Ihrer Herde trennen müssen. Ihre Freundinnen werden Sie vielleicht als Nerd oder als Exotin betrachten, wenn Sie sich plötzlich mit „Männer-Themen“ befassen. Das kann einsam machen. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede.

Warum Sie für smarte Finanz-Ziele Ihre Komfortzone verlassen müssen

Doch im Vertrauen gesagt: Auch ohne Wahl gehen Sie immer nur einen Weg. Doch keinen, den Sie sich ausgesucht haben. Ich habe oft erlebt, dass Frauen nach einer Scheidung oder nach dem Tod des Partners bitter bereut haben, dass sie sich um Finanzthemen nie gekümmert hatten. Deshalb sein Sie mutig und verlassen Sie die Komfortzone. Legen sich Sie fest bei Ihren smarten Finanz-Zielen. So schwierig ist es auch wieder nicht. Wenn Sie einen Urlaub oder eine Städtereise machen wollen, gehen Sie doch genauso vor.

Gehen Sie Ihren eigenen finanziellen Weg und laufen Sie nicht mit der Herde! Klick um zu Tweeten

4. Erfolgsschritt: SMART Formel

Ein weiterer guter Ansatz für die Zielfindung ist die SMART Formel, weil sie die Umsetzung deutlich erleichtern kann. Zugegeben, sie ist schon ein wenig abgegriffen. Aber das tut der Sache ja keinen Abbruch.

Ein gutes Ziel sollte also SMART sein. SMART ist ein Akronym aus dem Englischen und bedeutet Specific – Measurable –  Accepted – Realistic  -Timely.

Übersetzen kann man es mit

Spezifisch

Messbar

Akzeptiert

Realistisch

Terminierbar.

 

Spezifisch:

Definieren Sie ihr Ziel so eindeutig und konkret wie möglich. Formulieren also nicht nur „Geld sparen“ sondern ganz konkret: „ Am 31.12.2018 beträgt meine Rücklage auf dem Tagesgeldkonto drei Monatsgehälter. Außerdem habe ich meinen Dispo-Kredit auf dem Girokonto ausgeglichen.“

Messbar:

Wie Sie am obigen Beispiel sehen können, sollte das Ziel also auch in Zahlen genau definiert sein. Statt drei Monatsgehälter, sollten Sie die Zahl am besten vorher auch noch ausrechnen und ebenso wie den Zeitpunkt mit Datum festlegen.

Akzeptiert:

Das Ziel muss von allen Betroffenen akzeptiert werden. Deshalb sollten Sie in jedem Fall Ihren Partner mit ins Boot holen. Finanzplanung muss immer gemeinsam erfolgen.

Realistisch:

Sie dürfen Ihre Ziele ruhig etwas höher hängen, als Ihnen erstmal lieb ist. Nur wenn Sie den Mut haben, Ihre Komfortzone zu verlassen, können Sie wirklich etwas bewegen. Doch sollten Ihre Ziele ganz realistisch betrachtet auch noch erreichbar sein. Sonst landen Sie unweigerlich in der Frustfalle und geben sehr schnell wieder auf.

Terminierbar:

Deadlines sind ungemein wichtig. Trotzdem gelingt manchmal nicht, weil die eigenen Deadlines allzu leicht wieder über den Haufen geworfen werden. Das merke ich immer wieder im Finanz Coaching. Eine Klientin sagte mal sehr treffend: „Ich habe die Aufgabe nur pünktlich erledigt, weil ich Ihnen mein Wort gegeben hatte, Frau Rendigs.“ Es ist eben einfacher, sich anderen gegenüber zu comitten als sich selbst gegenüber, sein Wort zu halten. Suchen Sie sich einfach eine passende Person für Ihr Commitment. Ich habe meine Accountability-Partnerin gefunden und bin dafür sehr dankbar.

5. Erfolgsschritt: Teilziele setzen mit der Salami-Taktik

Teilziele sind wichtig, damit Sie sich auf dem Weg zu Ihren ganz großen Zielen nicht verirren. Dabei hilft wieder mal die Salami-Taktik. Teilen Sie das ganz große Ziel einfach in kleine Scheibchen oder Teilziele auf und setzen Sie sich auch dafür wieder Deadlines.

Für Ihr Ziel-Ruhestands-Einkommen, beispielsweise müssten Sie sich überlegen, wieviel Zeit Ihnen noch übrig bleibt und wieviel Sie pro Jahr in dieser Zeit ansparen müssten. Genau diese Planung mache ich regelmäßig für meine Kundinnen. Manchmal ist das Ergebnis erst einmal ziemlich ernüchternd. Doch dann geht es darum, Lösungen zu finden. Gegebenenfalls muss das ganz große Ziel auch noch einmal angepasst werden, wenn das verfügbare Budget dafür nicht zur Verfügung steht. Doch ohne diese Planung wartet sonst irgendwann die böse Überraschung auf Sie. Deshalb sind finanzielle Ziele so wichtig.

Haben Sie mit Ihrer Zielplanung für 2018 schon begonnen? Der Jahreswechsel ist ja traditionell die Zeit der Ziele und guten Vorsätze.

Welche Erfahrungen haben mit finanziellen Zielen gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Wenn Sie bei Ihren bei Ihren smarten Finanz-Ziele Unterstützung brauchen, buchen Sie einfach ein telefonisches Finanz Coaching.

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Planung Ihrer smarten Finanz-Ziele!

Herzlichst
Ihre

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Haben Sie Fragen zum Finanzcoaching oder zur Finanzplanung? Wollen Sie wissen, wie es in der Praxis und im Detail genau abläuft? Dann rufen Sie mich an
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Wenn Hirsche oder Menschen an Grenzen stoßen

Der „Eisene Vorhang“  –   Monetäre Grenzen im Kopf

Hirsch mit inneren Grenzen vergleichbar den monetären Grenzen im menschlichen Unterbewusstsein
Egal ob Hirsch oder Mensch, innere Grenzen blockieren bisweilen das Handeln. So läuft es auch mit den monetären Grenzen im Kopf, die aus negativen Erfahren, Vorurteilen oder Ängsten resultieren.

Unser Verhalten im Umgang mit Geld, unsere häufig unbewussten Einstellungen, Glaubenssätze, Ängste oder Blockaden sind sehr stark beeinflusst von den Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit, Jugend und auch im späteren Leben mit Geld gemacht haben. Diese Erfahrungen wirken häufig wie unsichtbare Grenzen im Kopf, an die wir immer wieder stoßen und mit denen wir zwangsläufig auch immer wieder ähnliche Erfahrungen produzieren. Gerade habe ich einen sehr spannenden Bericht  von SpiegelOnline über das Grenz-Verhalten der Hirsche im Böhmerwald gelesen.

Hirsche kehren am früheren Eisernen Vorhang um

Wie Forscher im Nationalpark Böhmerwald herausgefunden haben , stoppen die Hirsche noch immer an der ehemaligen Stacheldrahtgrenze – dem früheren „Eisernen Vorhang“ –  zwischen Portrait of majestic red deer stag in Autumn FallOst und West und verlassen nicht ihr tschechisches Territorium  in Richtung Bayerischer Wald . Die Jungtiere haben diese Grenze nie selbst kennen gelernt und kennen sie nur aus „Überlieferungen“.  Die Forscher vermuten, dass dieses Verhalten über Generationen hinweg weitergeben wird. *

Was das Reisen betrifft, sind wir Menschen in jedem Fall schon weiter, aber was die finanziellen Grenzen im Kopf betrifft, habe ich da so meine Zweifel. Es gibt zu diesem Thema zwar einige Literatur aber kaum empirische Untersuchungen. Doch wenn wir uns die Vermögensverteilung auf unserer Erde genauer betrachten, sind da schon  Muster erkennbar. Die Mittelschicht dünnt aus, die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher.

Und wenn wir uns das Geschehen an den Börsen genauer betrachten, müssen wir auch da feststellen, dass die um den Nachwuchs besorgten Weibchen lieber zu Hause bleiben, während sich die jungen männlichen Hirsche gern mal als Grenzgänger profilieren. Wenn dann – wie im Böhmerwald – mal wieder auf der anderen Seite gejagt wird, kann das böse nach hinten losgehen. Allerdings scheint es, dass bei den jungen männlichen Hirschen der Jagdinstikt doch stärker wirkt als das Gedächtnis. Die letzte Finanzkrise liegt ja nun schon wieder sechs Jahre zurück……

Bei anderen – meist älteren –  Hirschen führen die Erfahrungen dazu, dass sie das Revier verlassen und sich andere Gebiete suchen.  Das alte Jagdrevier wird dann den Junghirschen überlassen, die sich nun ebenso das Geweih abstoßen wie ihre Vorfahren. Was bei den Hirschen ein ganz normaler und natürlicher Vorgang ist, hat bei uns Menschen allerdings mittlerweile ziemlich ungesunde Züge angenommen. Die „Boom and Bust-Zyklen“ sind erwiesenermaßen unförderlich für unsere ökonomischen, sozialen und ökologischen Systeme.

Das Problem an allen Reichtums-, Erfolgs- und Motivationsstragien besteht darin, dass sie uns die Wege in die vermeintliche Freiheit zeigen, aber nicht wir wir die Grenzen im Kopf überwinden. Doch wirkliche Veränderungen können wir nur dann bewirken, wenn wir uns mit unseren eigenen inneren Grenzen befassen . Dazu gehören vor allem auch unsere Projektionen auf Geld. “Geld ist schlecht, Geld ist Macht, Geld ist Sicherheit.“ In einem meiner Workshops hörte ich kürzlich die Projektion: „Geld ist das Grundübel des Kapitalismus!“

Die Frage, die ich daraus ableiten kann, lautet dann: Wenn Geld für mich das Gründübel des Kapitalsmus ist, wer bin ich dann, wenn ich Geld verdiene? Wieviel Geld darf ich noch verdienen, um nicht selbst das Grundübel des Kapitalismus zu sein und wo ist meine Grenze? Und es gibt sie diese Grenze – garantiert! Und sie wird mich mehr oder weniger in finanzieller Knappheit leben lassen. Denn es ist – zumindest moralisch – besser ein Opfer des Kapitalismus zu sein als ein Grundübel.

Wer also andere Erfahrungen mit Geld machen und bessere Ergebnisse mit Geld erzielen will, muss sich zwangsläufig mit seinen inneren Grenzen befassen und seine Projektionen auf Geld auflösen. Dazu gehört auch eine gewisse Risikobereitschaft gebenüber dem Unbekannten und Neuen, ebenso wie die Bereitschaft einen alten liebgewonnenen Standpunkt aufzugeben und tiefe Überzeugungen in Frage zu stellen.

Dazu bietet unser Geldworkshop verschiedenste Möglichkeiten und Gelegenheiten im Austausch mit anderen Menschen, deren Erfahrungen und Grenzen.

Wenn Sie an weiteren Informationen  zum Geldworkshop und zum FinanzCoaching interessiert, klicken Sie einfach einen der beiden Begriffe an.

Hier geht es zum Artikel über die Hirsche.

Altersvorsorge – Planung schützt vor bösen Überraschungen

Altersvorsorge beginnt mit „Alter“ und endet mit „Sorge“

und ist damit – gerade und insbesondere für viele Frauen –  ein äußerst unbeliebtes Thema. Je größer die  Befürchtung ist, dass die Rente nicht reicht, um so stärker wird das Thema  verdrängt oder einfach aufgeschoben. Prokrastination nennen Psychologen die krankhafte Aufschieberitis von unangenehmen oder vermeintlich langweiligen Aufgaben, die gerade bei Studenten sehr verbreitet ist. Finanzcoaching small 72Beim Thema Altersvorsorge betrifft das alle Altersgruppen. Finanz- und Geldanlagethemen sind trocken, langweilig und unerfreulich. Umfragen ergeben immer wieder, dass viele Deutsche sich schlecht informiert fühlen beim Thema Geldanlagen. Und wenn es dann noch um’s Thema Alter geht………

Das Problem mit der Altersvorsorge ist, dass sie sich nicht so einfach aufschieben lässt, denn das Datum für den Rentenbeginn ist mehr oder weniger fix und kann höchstens von den Freiberuflerinnen und Selbstständigen weitestgehend selbst bestimmt werden.  Da ist die Vogelstraußpolitik eine sehr dysfunktionale Strategie. Hilfreicher kann es dagegen sein, das Problem in Teilschritte zu zerlegen und dann einfach mal den ersten Schritt zu tun.

Teilschritte auf dem Weg zur planvollen Altersvorsorge…..
finden Sie deshalb ab morgen in meinem Blog – so quasi als Einstieg.
Es gibt nichts Gutes außer Frau tut es!

Haben Sie hierzu Fragen? Wollen Sie wissen, wie es in der Praxis und im Detail genau abläuft? Dann rufen Sie mich an
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Herzlichst,
Ihre Kornelia Rendigs